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Flaschendrehen ist witzig und auch durchaus cool aber auch nicht wirklich das was ich eigentlich machen will. Um auf neue Idee und Gedanken zu kommen bin ich einen Tag in einen kleine Kinderhort, in dem verschieden Kinder unterschiedlichstem Alters anzutreffen waren.
Dabei hatte ich das Kurzzeitprojekt “Ghostbox” und einige einfache Papierwürfel die unterschiedlich farbige Seiten hatten.
Die “Ghostbox” kam sehr gut an. Zwar waren die meisten Kinder zuerst ein bisschen schüchtern und fanden das sogar bisschen gruselig aber nach kurzer Zeit wurden der Box neue Namen geben und durch die Gegend getragen – personalisiert. Sehr schön war auch zu sehen das Sie die Funktion des Piezos völlig anders interpretierten, anstatt zu klopfen wurde die Box gestreichelt wie ein Haustier, was natürlich den selber Effekt hervorruft wie wenn man klopft.
-> Schön fand ich hier die Idee etwas machen zu müssen um überhaupt das Spielgerät benutzen zu können. Also die Box streicheln und dann leuchten die Augen plötzlich ist es eine Art Person der Namen gegeben werden.
Die Papierboxen kamen nicht so gut an, was ja völlig klar war da die “Ghostbox” einfach spannender ist aber einige Kidds haben trotzdem damit angefangen zu spielen. Ihr Spiel war recht simple, man musste einfach farbige Seiten auf farbige Seiten stellen.Dafür wurde aber vorher recht ausführlich geplant und besprochen (Regeln festgelegt). Die Regeln wurden zwar sehr schnell wieder vergessen aber scheinbar war diese Überlegungen “wie man spielen könnte” viel spannender als das eigentlich nachfolgende Spiel.
Insgesamt war für mich zu erkennen das es sehr beliebt war eine Art Reaktion- und Schnelligkeitsspiele zu spielen. z.B. wer kann schneller und höher Bauklötze stappeln etc